Tomasz Drzał ist Rechtsanwalt und Absolvent der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Warschau sowie der School of American Law am Levin College of Law. Darüber hinaus absolvierte er ein Aufbaustudium im Steuerrecht an der Wirtschaftsuniversität Warschau. Als Experte ist er seit 2007 im Bereich erneuerbare Energien tätig. Er ist Mitglied des Vorstands von Mazowieckie Elektrownie Wiatrowe i Wodne.
Berater des Vorstands der Neo Energy Group. Autor zahlreicher Gutachten zu dezentraler Energieversorgung und dem Betrieb von Energieclustern, unter anderem für den Cluster Zgorzelec für die Entwicklung erneuerbarer Energien und Energieeffizienz, Cluster innerhalb des Gemeindeverbandes der Region Płock, den Energiecluster Kupferbecken, den Energiecluster Łęczna und den Cluster für erneuerbare Energien Jelenia Góra. Mitautor der Transformationsstrategie für Niederschlesien und die Gespanschaft Zgorzelec (einschließlich Bogatynia und Turów). Mitglied des vom Transformationskomitee der Region Turoszów eingesetzten Expertengremiums.
Als Mitglied der Nationalen Kammer der Energiecluster beriet Tomasz Drzał das Klimaministerium hinsichtlich des Entwurfs einer Änderung des Gesetzes über erneuerbare Energiequellen in Bezug auf die Bestimmungen zur Regelung der Funktionsweise von Energieclustern.
Er wirkte in den Expertengruppen „Gerechter Übergang“ und „Öko-Verkehr“ mit, die Teil des vom Klimaministerium eingerichteten Teams zur Entwicklung von Industrie und erneuerbaren Energien und deren Nutzen für die polnische Wirtschaft waren. Im Jahr 2024 nahm er an den Sitzungen des Teams für Deregulierung und wirtschaftlichen Dialog im Ministerium für Entwicklung und Technologie teil
Tomasz Drzał ist Gründer und Vorstandsmitglied der SmartGmina Stiftung zur Förderung und Entwicklung polnischer Gemeinden, die mit lokalen Regierungen zusammenarbeitet, um dezentrale Energieversorgung, Energiecluster und Genossenschaften zu entwickeln.